Wir machen es euch jetzt und hier! So wie ihr es braucht!

Wir spielen nicht vom Blatt sondern mit euren Gefühlen.

Eine Achterbahn der musikalischen Ergüsse!

Jeder Schuss ein Treffer! Jeder Song ein Hit!

Mit den Toyboys hat sich der Impro-Spezialist Jakob Nacken eine hochkarätige Band zusammengetrommelt, bestehend aus Klaus Hügl (Piano), Julian Jochen-Warth (Bass) und Martin Buck (Schlagzeug). Gemeinsam machen sie das Unmögliche möglich und spielen ein ganzes Konzert ohne vorher einen einzigen der Songs zu kennen. Denn die Lieder entstehen interaktiv aus dem Moment heraus und werden speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Publikums zugeschnitten.

Jeder Song ist einmalig. Alles ist live improvisiert!

… denn Coverbands gibt es schon genug!

 

„Eine professionelle Jam-Session, von der keiner merkt, dass es eine ist“ (Schwäbisches Tagblatt)

„Spontan und faszinierend“  

„Es war die starke Stimme von Sänger Nacken, gepaart mit seinem Talent zur Stegreif-Comedy, die mit Klaus Hügl am Klavier, Julian Warth am Bass und Martin Buck am Schlagzeug die Show zu einem Erlebnis machte.“ (Acher-Rench-Zeitung)  

“`Was werden Sie singen?` wird der Künstler eine halbe Minute vor dem Auftritt gefragt. Es gibt noch gar keine Lieder, ist die Antwort. Wie, das geht doch gar nicht. Doch, das geht!“

„Ein hervorragendes Trio hat Nacken hinter sich: die Toyboys.“             (Schwäbisches Tagblatt)

„Das zweistündige, komplett improvisierte Konzert am Freitagabend entpuppte sich als kein bisschen langweilig, stellenweise entlarvend und witzig noch dazu.“   „Und so kalauern, improvisieren, spielen und blödeln sich Jakob Nacken und die Toyboys mit künstlerischem Tiefgang durch den Abend, beziehen stets das Publikum mit ein, das zum Teil aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt und die Impro-Spezialisten erst nach zwei weiteren Zugaben ziehen lässt.“ (Schwäbisches Tagblatt)  

„In ihrem zweistündigen Auftritt unterhielten die Künstler ihre Gäste bestens.“  

„Mit komödiantischen Geschick entlockte Nacken Besuchern Worte und Geschichten, die er mit seiner sonoren Stimme und mit grotesken, witzigen Gedankengängen mal in einem hitzigen Reggae-Song, mal in einer wilden Rockhymne oder mal in einem Schmuse-Schlager verarbeitete, alles live improvisiert.“                                                                (Kölner Stadtanzeiger)

„Ein Abend, der mit seinen kabarettistischen Elementen dem Simplicissimus des Grimmelshausen alle Ehre machte und der ein verheißungsvoller Auftakt für die diesjährigen Renchener Kulturtage war. Die Kulturbeauftragte der Stadt, Sabine Berger, ist zu ihrer glücklichen Hand bei der Auswahl der Künstler zu beglückwünschen“                                                                                                (Badische Neueste Nachrichten) 


„Jakob Nacken ist ein wahrer Tausendsassa.“
  „So einfach kann Liedtexte erfinden also sein. Sich vom Publikum ein paar Stichworte und Gedanken geben lassen, das musikalische Genre definiert, schon geht’s los, entsteht aus dem Stehgreif ein Song mit akkuraten Reimen und deutlich hervorgehobener Hookline – ein Hit für einen Moment.“       (Gäubote)